Seit 01.09. haben wir nun die Wohnung. Nach dem anfänglichen Schock, evtl. doch sämtliche Räume wegen schlechtem Gesamtzustand anstreichen zu müssen, gibt es schon gleich am ersten Tag nach dem Inspizieren der Wohnung Entwarnung. Unsere Vormieter waren so nett und haben uns Farbreste zukommen lassen, mit denen wir die schlechten Stellen makellos ausbessern können Leider sind die Farbreste in unbeschrifteten Gläsern, was bei 5 unterschiedlichen Gelbtönungen erstmal in “Testpunktieren” ausartet.

Macht Spass?

Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Gästezimmer können somit beim Renovieren mit Hilfe der Reste “verpfuscht” werden. Bleiben nur noch Flur und Arbeitszimmer zur Renovierung übrig. Bad und Gäste-WC sind sowieso bis unter die Decke gefliest. Für das Arbeitszimmer entscheiden wir uns, den alten gelben Grundton beizubehalten und ihn nur mit Orange in Schwammtechnik von unten nach oben “ausfaden” zu lassen (wie heißt sowas denn in Reindeutsch?).

Schwester, Tupfer bitte

Der Flur wird etwas aufwendiger. Der alte Gelbton wird in der oberen Hälte mit reinem Weiss überstrichen. Die untere Hälfte wird grasgrün. Den Übergang bilden variabel hohe Tropfen. Das kann man sich nicht wirklich vorstellen, deswegen hier auch gleich noch ein Bild. Da uns unterwegs die Farbe auszugehen scheint wird Jess schnell noch mal einkaufen geschickt. Außer Farbe fehlen auch noch ein paar andere Kleinigkeiten wie zum Beispiel das Mittagessen. Übrigens, wenn jemand demnächst mal größere Innenraum-Flächen in grasgrün streichen möchte, soll er sich doch einfach bei uns melden.

Der Abspann...

Vielen Dank an Tanja für das unermüdliche Tupfen des Arbeitszimmers, Alex, die trotz dickem Bauch (ist wohl doch keine Scheinschwangerschaft ;) ) Tropfen mit grüner Farbe gefüllt hat, Pierre für das grossflächige Rollern des Flurs und der Gestaltung des Kinderprogramms, Pecko für 1000 und einen Job, den außer ihm sowieso keiner machen wollte und Terri-Lana, weil sie ein kleiner Sonnenschein ist.

Der Abspann...