» The Oracle plugin for Wordpress

To reach more readers the following post is in english (Um mehr Leser zu erreichen, ist der folgende Beitrag in englisch).

I hacked a new wordpress plugin called “The Oracle” randomizing every option in the Wordpress options table in your database out of a set of possible values you can configure. By this e.g. you can randomize the blog description as shown at the very top of this page. After every reload a different description will be shown. The plugin can be downloaded here. Installation is as all usual Wordpress plugins. Just decompress the file into your wordpress wp-content folder and activate it in the admin plugin control panel. Configuration of the plugin can be done from the admin plugin control panel.

I may rework the plugin configuration and support the extensible admin pages introduced with Wordpress 1.5 if there are enough guys who want to have this.

For the curious: A complete list of plugins running this blog can be found here.

» Kampf dem Spam - Wordpress vs. Spam

Nachdem ich eine Post in das Gravatar Blog gesetzt hatte, ist hier die Kommentar-Spam-Seuche ausgebrochen. Um dem entgegenzuwirken habe ich mal Kittens Spamdingens installiert. Mal sehen ob das jetzt besser funktioniert. Die Kommentare sollten nun wieder sofort im Blog oder aber eine Fehlermeldung vom ‘Kätzchen’ angezeigt werden. Um es in den Worten eines alten Kaisers zu sagen: Schau’n mer ma.

Folgende Einstellungen sind z.Z. aktiv:

  • Kommentare werden sofort angezeigt.
  • Es sind nicht mehr als zwei Links im Kommentar erlaubt.
  • Anonymes Kommentieren kann zur Abweisung des Kommentars führen.
  • Alle nicht angezeigten Kommentare sind gelöscht und können nicht von mir manuell wiederhergestellt werden.

» Avatare für Alle - Ein neues Wordpress Plugin

Avatar? Was’n das’n? Brauch man das?

Antwort auf Frage 2: Ne, nicht wirklich, aber es sieht halt so schick aus.

Antwort auf Frage 1: Das wird ein wenig länger. Ein Auszug aus www.wissen.de

Avatar[dersanskritisch]

digitale Maske oder virtueller Körper, den sich Chatter im Internet zulegen, um sich in Chatrunden mit einem neuen Ich zu präsentieren. Während in gewöhnlichen Chatrooms Teilnehmer auf ein für alle sichtbares Textfeld schreiben, bewegen sich Avatare in einer dreidimensionalen Welt, in der u. a. Häuser errichtet, Gäste empfangen oder Gegenstände transportiert werden können. Zahlende Mitglieder von virtuellen Gemeinschaften des Internets erkennt man z. T. an farbigen, Gäste an grauen Körpern.

Na ja, das ist vielleicht ein wenig zu speziell. Allgemein ist ein Avatar im Internet eine grafische Repräsentation von sich selbst, wobei dies alles mögliche sein kann, z.B. ein Schriftzug, ein Bild von sich selbst oder andere Ikon artige Grafiken. Der geneigte Leser kennt sowas vielleicht schon aus diversen Foren.

Ein schlauer Mensch mit Namen Tom Werner kam nun auf den genial simplen Einfall, eine zentrale Stelle im Internet anzulegen, an der jeder seinen eigenen Avatar registrieren kann und auf den alle anderen Internetseiten dann Zugriff haben. Dadurch wird es möglich, dass ich z.B. in einem anderen Blog einen Kommentar posten kann und mit Hilfe meiner dort hinterlegten eMail-Adresse die zentral registrierte Avatar-Grafik angezeigt wird. Keine Panik, die eMail-Adresse so sicher, wie ein MD5 Hash nur sein kann. Wie schon zur Frage zwei beantwortet: Man braucht es nicht wirklich, aber es ist verdammt schick. Dieser Service nennt sich dann Gravatar - Globally Recognized Avatar, also in etwa “weltweit wiedererkennbarer Avatar”.

Der gute Herr Werner hat sich auch die Mühe gemacht, für die gängisten Blog-Systeme die entsprechenden Modifikationen zu schreiben. Diese ergänzen Kommentare um den jeweiligen Avatar des Kommentators. Dummerweise hat seine Modifikation für Wordpress nur den Haken, dass sie

  • sich nicht in die Wordpress API integriert und somit nicht “out-of-the-box” funktioniert
  • kein gültiges XHTML erzeugt
  • Modifikationen an Wordpress eigenen Dateien nötig macht

Das ist natürlich Käse und nicht tragbar. Also habe ich mich rangesetzt und obige Mängel beseitigt. Bedauerlicherweise fängt man sich dadurch ein paar Nachteile ein, die evtl. teilweise mit der nächsten Wordpress Version 1.3 gefixt werden können:

  • Verlust an Flexibiltät durch ein vorgegebenes Layout
  • fünffach verkleinerte Darstellung des Original-Avatars, dies kann bei detailierten Avataren im Extremfall zum Verlust der “Wiedererkennbarkeit” führen
  • evtl. Inkompatibitäten mit anderen installierten Wordpress Plugins, die auch etwas mit “comment_author” anstellen (nicht getestet)

Das Plugin gib es hier zum Download. Einfach die enthaltenen Dateien in das Wordpress Plugin Verzeichnis entpacken, im Adminpanel aktivieren, fertig! Dann sollte man sich natürlich noch bei www.gravatar.com registrieren und schon hat man so tolle, fancy Ikons wie an den Kommentaren zu diesem Post. Das Plugin sorgt dafür, dass für Kommentatoren, die keinen Namen angeben (also anonym bleiben) dieses Ikon Anonymous Avatar, und für “namenhafte” Kommentatoren ohne Registrierung bei www.gravatar.com dieses Ikon Gast Avatar angezeigt wird.

[english]
The plugin can be downloaded here. Just extract the included files to your Wordpress plugin folder, activate the plugin in the admin panel, ready!
[/english]

Über die Zukunft dieses Plugins ist noch nicht entschieden. Da es im Original eben von Tom Werner ist, wäre es mir am liebsten, er pflegt diese und zunkünftige Versionen weiter. Dies würde ein unnötiges “branchen” der Versionen verhindern. Bisher hat er aber noch nicht auf meine eMail geantwortet.

Update 2005-07-10: Skippy hat mittlerweile eine stark verbesserte Version herausgebracht. Somit ist die Entwicklung an diesem Plugin eingestellt.

» Und jetzt der Tusch! - Die neue Homepage

Ja sapperlot, was ist denn hier los? Sieht ja alles so anders aus! Nach drei Jahren ist das alte Design doch schon ein wenig in die Jahre gekommen. Etwas Neues musste her. Das war mir auch schon klar, als ich vor nun gut einm Jahr die Seite dann auch endlich mal mit Inhalt gefüllt hatte. Ideen gab es reichlich und so manches Blatt Papier wurde mehr oder weniger künstlerisch voll gekritzelt.

Einfach sollte das Design sein (in Bezug auf die HTML-Struktur). Nicht so überladen und kompliziert verschachtelt wie das Alte. Am liebsten auch ohne den ganzen Javascript-Codeblow. Und natürlich browserkompatibel. Außerdem sollte das Menu an den oberen Rand und horizontal ausgerichtet werden. Die alten Steuerelemente sollten erhalten bleiben. Auch meine ganzen internen Scripte zum Erzeugen der einheitlichen Header und Footer wollte ich nicht aufgeben. Soweit, so gelungen.

Einige Kompromisse musste ich dann doch leider eingehen. Eigentlich sollte in die Kopfleiste noch ein Laufbanner mit den News von der Couch. Darauf wurde verzichtet, da dies nur wieder mehr Javascipt bedeutet hätte. Weitere Kompromisse ergaben sich aus der verwendeten Plattform. War die alte Seite noch komplett selbst gebaut und eher statisch, wird die Hauptseite nun vom Blogging Tool Wordpress generiert. Das macht es sehr viel einfacher neue Inhalte auf der Startseite zu Erzeugen. Im Prinzip hätte ich natärlich auch sämtliche anderen Inhalte in Wordpress ablegen können. Das war mir dann aber doch a) zuviel Arbeit und b) ein zu hoher Verlust an Individualität.

Sei noch gesagt, dass ich auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen zu einem vorzeitigen Release gezwungen wurde. Das beinhaltet leider auch noch ein paar Fehler in der Seitendarstellung (vor allem bei den Reiseberichten). Diese werden dann im Laufe der nächsten Tage repariert. Außerdem gibt es mal mindestens eine Seite (Navigation), die sich noch auf das alte Design beziehen, aber erstmal direkt übernommen wurden. Diese Seite(n) werden natürlich demnächst entfernt/aktualisiert. Mal sehen.

Die Menustruktur gefällt mir auch nicht mehr so, da wirds dann wohl auch noch ein paar Änderungen geben. Und außerdem… bla bla bla… So eine Webseite ist eigentlich niemals wirklich fertig.

Trotzdem viel Spass beim Surfen - auf der ewigen Baustelle namens “Internet”